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18.01.2019

Paul Ziemiak

Zu Besuch bei der CDU in NiedersachsenHerzlich willkommen in Niedersachsen, lieber Paul Ziemiak. In Walsrode stellt er seine Ziele als CDU-Generalsekretär vor: „Meine Aufgabe ist es, klarzumachen, wofür die CDU steht. Ich will zeigen, was unsere Politik ohne Koalitionspartner wäre!“ #Walsrode19 ... See MoreSee Less

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18.01.2019

Paul Ziemiak

In der heutigen Bundestagsabstimmung über die Einstufung von Georgien, Algerien, Tunesien und Marokko als sichere Herkunftsstaaten haben die Grünen wieder dagegen gestimmt. Obwohl es im Bundestag eine Mehrheit gibt, könnte es ähnlich wie 2017 zu einer Blockade im Bundesrat kommen. Die Einstufung als sichere Herkunftsländer würde Abschiebungen vereinfachen, denn fast kein Asylbewerber aus diesen Staaten erhält bei uns Asyl. Wer individuell verfolgt wird, kann auch weiterhin bei uns Schutz erhalten.

Über das Thema Migrationspolitik ging es auch in meinem Interview mit dem Focus.
https://focus.de/politik/deutschland/…
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17.01.2019

Paul Ziemiak

Heute startet unser neues Debattenformat "Grundsätzlich CDU". Schaut unbedingt rein, denn heute geht es um die Frage „Treibt Twitter uns auseinander?"

CDU
„Macht Twitter uns zu schlechteren Menschen?" Der Frage gehen wir in unserem neuen Debattenformat "Grundsätzlich CDU" nach. Mit dabei: Christina Schwarzer, Ursula Weidenfeld, Mario Voigt und Nico Lange. #Grundsatzprogramm
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17.01.2019

Paul Ziemiak

Heute haben wir im Deutschen Bundestag mit einem Festakt an 100 Jahre Frauenwahlrecht erinnert. Vor knapp 100 Jahren wählte Deutschland ein neues Parlament. Erstmals konnten Frauen ihre Stimmen abgeben und das taten sie mit großer Mehrheit. Der 19. Januar 1919 bildet damit die Geburtsstunde der Demokratie in Deutschland. Doch es war ein langer – ein sehr langer – Weg dorthin.

Für mich ist die Gleichberechtigung ein Thema, das beide Geschlechter betrifft. Die Einführung des Frauenwahlrechts ist deshalb einer der wichtigsten Schritte in unserer gesellschaftlichen Entwicklung. Wir haben noch einiges zu tun, damit Frauen endlich eine Gleichstellung auf allen Ebenen erfahren. In 100 Jahren hätten wir – Männer und Frauen - schon weiter sein können. #100JahreFrauenwahlrecht
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15.01.2019

Paul Ziemiak

Heute hat das britische Unterhaus über das Austrittsabkommen von Premierministerin Theresa May abgestimmt.

Der Ausgang der Wahl zeigt die Zerrissenheit der #Briten. Denn nicht nur innerhalb der konservativen „Torys“, sondern auch in der Bevölkerung herrscht Uneinigkeit über den #Brexit. Mit dem Wahlausgang geht eine Niederlage für Theresa May einher, die einen geordneten Brexit angestrebt hat. Nun droht der harte Brexit.

Wir als Europäer sollten nicht nur an unsere Wirtschaft denken, sondern auch an die vielen Einzelschicksale: die italienische Studentin in Oxford, den Tankstellenbesitzer an der nordirischen Grenze und die britische Ingenieurin in Deutschland. Lasst uns den Briten mehr Zeit geben und die Frist verlängern. Jetzt ist Weitblick gefragt – Gründlichkeit vor Schnelligkeit, denn wir sind #strongertogether! #BritIn
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Vita

Leben

Geboren wurde ich am 6. September 1985 in der wunderschönen Hafenstadt Stettin in Polen. Bald darauf kamen meine Eltern mit meinem älteren Bruder und mir als Aussiedler nach Nordrhein-Westfalen. Startpunkt für unser neues Leben in NRW war das Aussiedlerlager in Unna Massen. Kurze Zeit später fanden meine Eltern Arbeit und für mich einen Platz in einem katholischen Kindergarten in Iserlohn. Nach meinem Abitur studierte ich Rechtswissenschaften an der Universität Osnabrück und der Westfälischen Wilhelms-Universität Münster. Während des Studiums arbeitete ich als studentische Hilfskraft an einem Institut für europäische Rechtswissenschaft sowie als freier Mitarbeiter für einen internationalen Chemiekonzern. Meine praktische Studienzeit brachte mich auch für einige Zeit in die USA. Später wechselte ich an die Business and Information Technology School, wo ich derzeit noch Unternehmenskommunikation studiere. Vor meinem Mandat arbeitete ich für eine internationale Wirtschaftsprüfungsgesellschaft am Standort Düsseldorf.
Neben meiner politischen Tätigkeit engagiere ich mich ehrenamtlich in zahlreichen Vereinen. Ich bin verheiratet und stolzer Vater eines Sohnes.

 

Politik

Erste Erfahrungen in der Politik sammelte ich in der Jungen Union. Zunächst aber übernahm ich von 1999 bis 2001 den Vorsitz des neugegründeten Kinder- und Jugendparlaments der Stadt Iserlohn, das noch heute erfolgreich arbeitet. Schon früh habe ich in der Kommunalpolitik gelernt, dass praktische Politik immer ein Spagat zwischen Kompromissbereitschaft und Durchsetzungsvermögen ist. Dialog und die Einigung auf der einen und „Kurshalten“ auf der anderen Seite – das hat mich geprägt. Kurz darauf im Jahr 2001 folgte die Mitgliedschaft in der CDU.

Ab 2002 gehörte ich dem Kreisvorstand der JU im Märkischen Kreis an, vier Jahre später wurde ich in den Landesvorstand der JU NRW gewählt. 2009 übernahm ich als Vorsitzender die Verantwortung für den Bezirksverband der JU Südwestfalen – mit fast 5.000 Mitglieder einer der stärksten in NRW. Der 47. JU NRW-Tag im Jahr 2012 wählte mich sodann mit 92,5 Prozent zum Landesvorsitzenden.

Gerne erinnere ich mich an den Deutschlandtag der Jungen Union im bayrischen Inzell im Jahr 2014 zurück, bei dem mich die Delegierten der Jungen Union aus ganz Deutschland zu ihrem Bundesvorsitzenden wählten. Als Bundesvorsitzender der JU, der größten politischen Jugendorganisation in Deutschland und Europa, bin ich Mitglied des Bundesvorstandes der CDU.
Seit der Bundestagswahl im September 2017 bin ich Abgeordneter des Deutschen Bundestages. Hier arbeite ich im Auswärtigen Ausschuss, als stellvertretendes Mitglied im Ausschuss für die Angelegenheiten der Europäischen Union und gehöre dem Unterausschuss für Zivile Krisenprävention, Konfliktbearbeitung und vernetztes Handeln an.

Mein Wahlkreis

Fragt man Leute von außerhalb, was sie mit dem Ruhrgebiet in Verbindung bringen, so ist das was man hört, häufig ähnlich. Da ist dann die Rede von rauchenden Schloten, Zechen und schlechter Luft. Dies ist die Vergangenheit des Ruhrgebiets, und auf diese Vergangenheit als Motor der europäischen Wirtschaft können wir durchaus stolz sein. Wenn ich mich jedoch im Jahr 2017 in meinem Wahlkreis in Herne und Bochum auf die hohen Punkte an der Akademie Mont-Cenis, oder in Bochum Hiltrop begebe, sehe ich in erster Linie eine Region, die einen Strukturwandel erlebt und gestaltet hat. Ich sehe grüne Landschaften, eine Region voller Möglichkeiten und Chancen. Um diese Chancen zu nutzen, brauchen wir aber auch die nötige Zuversicht. Wenn ich gefragt werde, was mich am Ruhrgebiet so fasziniert, dass ich mich entschieden habe,

gerade dort für den Bundestag zu kandidieren, dann antworte ich meistens: Es ist der Schlag von Menschen, der das Ruhrgebiet besonders macht. Geradeaus, ehrlich und zupackend. Wenn wir es nun schaffen diese Eigenschaften mit der Zuversicht zusammen zu bringen, wird diese Region auch in Zukunft zum europäischen Wirtschaftsmotor. Dann eröffnet dies unserem Ruhrgebiet neue Perspektiven. Für Unternehmen, für Arbeitsplätze und Familien. Diesen Prozess möchte ich als Bundestagsabgeordneter für das Herz des Ruhrgebietes in Herne und Bochum anstoßen und begleiten, in Berlin verteidigen und stärken. Helfen Sie mit, das Ruhrgebiet wieder zu dem zu machen, was es einmal war. Eine aufstrebende Region mit Zukunftschancen und einer ordentlichen Portion Selbstbewusstsein und Zuversicht.

Kontakt

Bundestagsbüro

Paul Ziemiak MdB
Platz der Republik 1
11011 Berlin

TEL +49 30 227 79097
MAIL paul.ziemiak@bundestag.de

Mehr Informationen über die Junge Union Deutschland: